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Altarraum der St. Bernward Gemeinde

Rechts vor dem Altarraum steht die Muttergottes. Direkt über dem Altar ist das Kreuz zu sehen. Die Kirche besitzt rund 400 Sitzplätze. Dem Raum der Kirche liegt der Gedanke eines Zeltes zugrunde, -darum die zum Altar hin ansteigende Decke und die zwölf leichten schlanken Säulen, die an die 12 Aposteln erinnern, sowie die Vielzahl der schmalen hohen Fenster in leuchtenden Farben. In den Fenstern Christus als der zweifache Sieger am Palmsonntag und Karfreitag. Das Fensterband im Chorraum in den Farben des Sonnenspektrums die Auferstehung andeutend.

Altar

Am 20. November 1972 konnte der von dem Künstler Hans-Joachim Klug aus Hannover umgestaltete Altarraum von Bischof Heinrich Maria Janssen aus Hildesheim eingeweiht werden. Neugestaltet aus Muschelkalkstein wurde der Unterbau der noch vorhandenen alten Altarplatte, das Ambo, die Tabernakelstele, sowie die Sitzbänke und Fliesen des Altarraumes aus Naturstein. Die Bildhauerarbeiten übernahm, wie schon 1960, dieFirma Kernbach aus Nordstemmen. Der Tabernakel ist geschmückt mit Emaillemosaiken und Bergkristallen.  Ähre, Traube, Fisch und Wasser weisen hin auf die Nähe Gottes in der Eucharistie.

Fensterbild und Taufbecken

Im Vorturm schuf er das Taufbecken aus Marmor mit dem Deckel aus Schaumbronze, den Osterleuchter, sowie das Glasfenster mit dem Hl. Bischof Bernward, Patron von Bistum und Pfarrei.

Kreuz über dem Altar

Über dem Altar das eindrucksvolle Kreuz mit Bergkristallen, emaillierten Feldern und figürlichen Motiven aus dem Alten und Neuen Testament. Sie sind einander gegenübergestellt und zeigen das Heil auf, das durch Christus kam.

 

Muttergottes-Figur

Der Bildhauer Kurt Lettow aus Bremen schuf die Madonna mit Kind aus Obernkirchner Sandstein. Diese thronende Madonna, die das Kind dem Betrachter entgegenhält, wurde am 8. Dezember 1963 geweiht.

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Barbara-Kapelle

Architekt Wilhelm Keudel gestaltete die Barbara Kapelle neben dem rechten Kircheneingang mit dem Bild der heiligen Barbara, Patronin des Bergbaus. Die Kapelle wurde am 9. November 1962 geweiht. Das Altarbild mit ihrer Darstellung hat in einer neuzeitlichen Metalltechnik ebenfalls W. Keudel gestaltet, von dem auch der Entwurf für das farbige Fenster in Bleiverglasung stammt, welches auf den von Gott erbetenen Segen für Ort und Ilseder Hütte hinweist. In der rechten Seite ist der Grundstein der alten St. Bernward-Kirche mit der Jahreszahl 1881 eingelassen.

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Die Missionskapelle

An die erste St. Bernwardkirche erinnern heute noch die Buntglasfenster des Hl. Bernward und Godehard in der sogenannten Missionskapelle. Die Missionskapelle zeigt anschaulich das außergewöhnliche Engagement der Pfarrei für die Weltkirche und lädt ein zum Gebet für die Christen in der 3. Welt.

St. Bernward im Lauf des Kirchenjahres